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Grund- und Mittelschule Eußenheim

Schul-ABC


Abholen und bringen: Denken Sie an die Sicherheit aller anderen Kinder und fahren Sie Ihr Kind bitte nicht direkt vor die Schule und nicht auf den Pausenhof. Idealerweise entlassen Sie Ihr Kind an der Hauptstraße und vereinbaren dort auch die Abholung. Der Übergang in der Hauptstraße ist durch Lotsen gesichert. Verzichten Sie bitte darauf Ihr Kind bis zum Klassenzimmer zu begleiten. So fördern Sie seine Selbstständigkeit.

Ablauf des Unterrichts: Der Unterricht beginnt pünktlich um 8.00 Uhr. Ab 7.30 Uhr können sich die Kinder unter Aufsicht in den Schulhäusern aufhalten. Ab 7.45 Uhr beginnt in der Grundschule die Vorviertelstunde, die wichtig für den gemeinsamen Beginn ist. Schicken Sie Ihre Kinder bitte rechtzeitig zur Schule. In der Mittelschule findet auch am Nachmittag Unterricht statt.

Abschlüsse: Unsere Mittelschule bietet den Jugendlichen den erfolgreichen Abschluss an Mittelschulen und den qualifizierenden Abschluss an Mittelschulen an. Am M-Zweig der Partnerschule Karlstadt kann ein mittlerer Schulabschluss erworben werden.

Adresse:
Grund- und Mittelschule Eußenheim, Am Kirchberg 17, 97776 Eußenheim, 09353/1453
volksschule-eussenheim@t-online.de www.schule-eussenheim.de

Arbeitsgemeinschaften (AG) sind freiwillige Kurse, in denen sich Schüler verschiedener Jahrgangsstufen zusammenfinden, um eine gemeinsame Begabungs- oder Interessensrichtung weiter zu entwickeln. Ihre Einrichtung hängt davon ab, ob wir genügend Lehrerstunden zur Verfügung haben oder ob sich ausreichend viele Schüler anmelden. Ist ein Schüler angemeldet, ist der Besuch verpflichtend. AG finden in der Regel am Nachmittag statt.

Aushänge im Schulbereich sind nur mit Genehmigung der Schulleitung möglich. Diese Genehmigung ist auch für das Verteilen von Schriften im Schulgelände erforderlich. In unseren Schulhäusern hängen Informationen an verschiedenen Stellen aus.

BayEUG: Bayer. Erziehungs- und Unterrichtsgesetz, Rahmengesetz für alle schulischen Einrichtungen in Bayern.

Beurlaubungen: Nur in dringenden Fällen kann auf schriftlichen Antrag der Erziehungsberechtigten rechtzeitig an die Schulleitung eine Beurlaubung ausgesprochen werden. Dazu gehören z.B. außergewöhnliche Familienereignisse. Beurlaubungen unmittelbar vor oder nach den Ferien (auch stundenweise) dürfen laut ministerieller Verfügung nicht ausgesprochen werden. Bitte richten Sie Ihre Ferien- und Urlaubsplanung nach der Ferienordnung ein.
Wenn Ihr Kind wegen körperlicher Beeinträchtigungen nicht am Sportunterricht teilnehmen kann, befreit die Schulleitung auf Antrag der Eltern und nach dem Nachweis eines ärztlichen Attestes. Bei offensichtlicher Beeinträchtigung (z.B. Gipsbein, Armschiene) wird auf den Nachweis verzichtet.

Beratung: Ansprechpartner ist grundsätzlich die Klassenlehrkraft oder der betroffene Fachlehrer. Gespräche führen Sie am besten im Rahmen der wöchentlichen Sprechstunden. Bitte melden Sie sich vorher an. Weiterführende Beratungsgespräche können zudem mit der Schulleitung vereinbart werden. Bei der Bewältigung von Schulproblemen können wir den Kontakt zur Beratungslehrerin herstellen.

Berufsberatung: In der Mittelschule ist die Berufsberatung ein wichtiger Bestandteil des Unterrichts im Arbeitsfeld Arbeit-Wirtschaft-Technik. Die Klassenleitung steht im engen Kontakt mit der Agentur für Arbeit, die regelmäßig unsere Jahrgangsstufen 8 und 9 besucht und unsere Schüler/innen bei der Berufsorientierung berät.

Berufseinstiegsbegleiterin: An unserer Schule unterstützt die Berufseinstiegsbegleiterin förderungsbedürftige Jugendliche über längere Zeit individuell beim Übergang von der Schule in eine berufliche Ausbildung.

Beschriftungen an Stiften, Klebern, Malschachteln, Turnbeuteln etc. helfen den Kindern, ihre Sachen wieder zu finden.

Betriebspraktika: An den Mittelschulen ist ein Betriebspraktikum als Bestandteil der Berufsorientierung durchzuführen. Das Betriebspraktikum ist nach Maßgabe des Art. 30 Bayerisches Gesetz über das Erziehungs- und Unterrichtswesen (BayEUG) eine Schulveranstaltung. In der Jahrgangsstufe 8 sind dafür verpflichtend mindestens zwei Unterrichtswochen zu verwenden. Es ist grundsätzlich für die ganze Klasse und im gleichen Zeitraum durchzuführen. Die Schülerinnen und Schüler dürfen auf verschiedene Betriebe aufgeteilt werden und sind zur Teilnahme verpflichtet. Eine Vergütung darf von den Betrieben nicht gewährt werden. Für das Betriebspraktikum besteht gesetzlicher Unfallversicherungsschutz. Die Eltern werden rechtzeitig über Termin und Dauer der Praktika informiert. Auf unserer Seite "Schulprofil" finden Sie weitere Informationen.

Bücherausleihe: Die lernmittelfrei genehmigten Schulbücher werden zum Schuljahresbeginn allen Schülern leihweise zur Verfügung gestellt. Nicht immer sind diese Lernmittel neu, meistens sind sie bereits benutzt. Dies sieht man ihnen auch an. Trotzdem wird erwartet, dass der Benutzer sie gut behandelt und sie am Schuljahresende ordnungsgemäß und vollzählig zurückgibt. Für verloren gegangene oder beschädigte Schulbücher kann Ersatz beschafft werden. Die Höhe richtet sich nach dem Zustand des Buches zum Beginn des Schuljahres und ist deshalb gestaffelt. Selbst bezahlt werden müssen in der Regel Klassenlektüren und Arbeitshefte.

Bücherei: Unsere Klassen dürfen die Gemeindebücherei in Eußenheim besuchen. Grund- und Mittelschule besitzen jeweils eine kleine Schulbücherei.

Bundesjugendspiele finden in jedem Schuljahr im Sommer (Leichtathletik) für alle Klassen statt.

Büchertasche: Wichtig ist eine altersgemäße Büchertasche. Bitte achten Sie auf Ordnung, Inhalt und Hygiene.

Büro der Schulleitung befindet sich im Nebengebäude der Mittelschule. Sprechzeiten vereinbaren Sie bitte telefonisch. Da unsere Verwaltungsangestellte nur stundenweise im Büro ist, hinterlassen Sie bitte Nachrichten auf dem Anrufbeantworter.

Bus: Es gibt zwei Schulbuslinien: Fa. Bender fährt die Linie Bachgrund, Fa. Hofmann die Linie Thüngen-Eußenheim. Die Busabfahrtszeiten werden kommuniziert. Der Gemeindebus transportiert einzelne Schüler oder Kleingruppen. Außerdem müssen einige Schüler die öffentlichen Linien nutzen.

Computer: In der Grundschule haben wir in einigen Klassenzimmern Computer, zum Teil mit Internetzugang. Die Mittelschule verfügt über einen modern ausgestatteten Computerraum mit 20 Arbeitsplätzen. Zudem befindet sich in jedem Klassenzimmer der Mittelschule ein Multimediatisch mit Beamer und Internetanschluss. Im Rahmen der Digitalisierung von Schulen erarbeiten wir momentan ein Medienkonzept.

Datenpflege: Teilen Sie uns bitte immer zügig Änderungen ihrer Adressen und Telefonnummern mit, damit wir Sie im Notfall sicher erreichen können.

Deutschförderung: Um SchülerInnen mit Defiziten in den Bereichen Lesen und Rechtschreiben bieten wir LRS-Kurse an. Für Kinder mit Migrationshintergrund und für Kinder aus Flüchtlingsfamilien bieten wir eine Deutschförderung an, die Hilfe beim Erlernen der Sprache bietet und eine raschere Integration ermöglichen soll.

Differenzierung: Dies sind Stunden, in denen die Schüler leistungsdifferenziert unterrichtet werden. Meist steht für diese Stunden eine weitere Lehrkraft oder die Förderlehrerin zur Verfügung. Die Anzahl dieser Stunden pro Woche richtet sich nach der Stundenzuteilung des Schulamtes. Darüber hinaus arbeiten alle Lehrkräfte nach Möglichkeit mit individuellen, differenzierenden Maßnahmen zur bestmöglichen Förderung der Kinder.

Drogen: Sowohl Eltern als auch Lehrer werden immer wieder vor Erziehungsprobleme gestellt. Drogen und Sucht sind ein Feld, das oft nur mit externer Hilfe bearbeitet werden kann. Stellen Sie bei Ihrem Kind ein gefährdetes Verhalten bezüglich Drogen wie Alkohol, Nikotin, harte Drogen oder Sucht wie Handy- oder Spielsucht fest, suchen Sie bitte das Gespräch mit der Klassenlehrkraft. Hilfe erhalten Sie bei unserer Schulpsychologin oder bei den psychosozialen Beratungsstellen.

Dyskalkulie: Rechenstörung/Beeinträchtigung des Erlernens von mathematischen Konzepten und Zahlvorstel-lungen. Die rechtlich verbindliche Diagnose darf nur von Fachkräften gestellt werden. Obwohl die Rechenstörung so häufig vorkommt wie die Lese-Rechtschreibstörung, gibt es bisher keinen vergleichbaren Nachteilsausgleich für die betroffenen Schüler.

Elternbeirat: Jedes Jahr werden kurz nach Schuljahresbeginn aus dem Kreis der wahlberechtigten Eltern in einer Wahlversammlung die Mitglieder des Elternbeirates neu gewählt. Eine Liste der neuen Beiräte finden Sie auf dieser Homepage. Der Elternbeirat wird in wichtige Entscheidungen einbezogen bzw. über diese informiert. Für ein gutes Schulklima ist die konstruktive Zusammenarbeit zwischen Elternbeirat und Schule von großer Bedeutung.

Elternbriefe :Informationsschreiben der Schulleitung werden über die Kinder an die Eltern herausgegeben oder im MARKT veröffentlicht.

Elternsprechtage, -gespräche, -sprechstunden: Zum Wohle des Kindes wollen wir vertrauensvoll mit den Eltern zusammenarbeiten. Regelmäßig Gespräche, die Sie am besten im Rahmen der Sprechstunde führen, dienen der Information, dem gegenseitigen Austausch, der Beratung und der gemeinsamen Problemlösung. Elternsprechtage finden zweimal pro Schuljahr statt. Die Termine werden rechtzeitig bekannt gegeben. Dabei stehen die Lehrkräfte vor allem berufstätigen Eltern für ein kurzes Beratungsgespräch zur Verfügung.

Englisch wird in allen dritten und vierten Klassen verbindlich mit zwei Wochenstunden spielerisch unterrichtet. Es erfolgt keine Benotung. In der Mittelschule ist Englisch Pflichtfach.

Evaluation: Um den Standard der Schule kontinuierlich zu überprüfen, werden interne und externe Evaluationen an der Schule durchgeführt.

Fahrradprüfung: In der 4. Klasse legen alle Kinder die Radfahrprüfung ab.

Fenster: Aus Sicherheitsgründen ist es streng verboten, sich aus dem Fenster zu lehnen oder auf die Fensterbank zu setzen.

Ferien sind notwendig und deshalb sollte Erholung auch groß geschrieben werden. Die Ferientermine werden rechtzeitig veröffentlicht.

Feueralarm: Genaue Anweisungen über den jeweiligen Fluchtweg hängen in den Schulhäusern. Der Feueralarm dient der Übung des richtigen Verhaltens im Gefahrenfall und wird regelmäßig mit allen Schülern durchgeführt.

Fotografie/Datenschutz: Für Veröffentlichungen von Einzelfotos in Zeitschriften und auf unserer Homepage ist das Einverständnis der Eltern erforderlich. Wir fragen die Zustimmung bei Schuleintritt ab. Diese gilt für den Rest der Zeit an unserer Schule, wenn nicht widersprochen wird. Sollten Sie nicht mit einer Veröffentlichung einverstanden sein, wird darauf geachtet, dass Ihr Kind nicht auf zu veröffentlichenden Fotos zu sehen ist.

Frühstückspause: In der Grundschule findet in den Jahrgangsstufen 1 und 2 vor der Hofpause eine kurze Frühstückspause im Klassenzimmer statt. Getränkeflaschen und Brotboxen müssen dann nicht mit auf den Pausenhof mitgenommen werden. Geben Sie Ihrem Kind ausreichend Flüssigkeit (Wasser) und achten Sie auf eine gesunde Ernährung.

Fundsachen: Wer etwas verloren hat, möchte es bald wieder haben. Daher legen wir Fundsachen im Schulhaus in speziellen Kisten aus. Schüler sollten sich frühzeitig um die Abholung verloren gegangener Dinge kümmern. Eine Beschriftung der Materialien mit dem Namen des Kindes erleichtert die Zuordnung. Was am Ende eines Schuljahres nicht abgeholt wurde, wird an eine karitative Einrichtung weitergeleitet.

Garderobe: Mäntel, Anoraks, Helme, Regenschirme etc. müssen aus hygienischen Gründen außerhalb des Klassenzimmers untergebracht werden.

Gottesdienste: finden zu Beginn, zum Ende des Schuljahres und zu besonderen Anlässen (Weihnachten, Flurgang) statt. Sie werden ökumenisch gefeiert.

Haftung: Für Garderobe und Fahrräder übernimmt die Schule keine Haftung.

Handy: Schüler dürfen ein Handy nur abgeschaltet in der Schultasche aufbewahren. Die Lehrkräfte haben das Recht, ein Handy bei Gebrauch auf dem Schulgelände bis zum Ende des Schultages zu sich zu nehmen.

Hausaufgaben ergänzen das schulische Lernen und üben das Erarbeitete ein. Sie müssen unbedingt angefertigt werden und zwar sorgfältig und rechtzeitig. Die Lehrer kontrollieren die Hausaufgaben. Eltern sind laut Schulordnung für die Erledigung mitverantwortlich.

Hausaufgabenheft: In der Grund- und Mittelschule dient das Hausaufgabenheft auch der Kommunikation zwischen Lehrkraft und Elternhaus und sollte von den Eltern täglich eingesehen werden.

Hausschuhe tragen an unserer Grundschule alle Kinder von November bis Beginn der Osterferien. Jedes Kind soll seine Schuhe ordentlich an der Garderobe verstauen.

Hitzefrei: Die Schulordnung überlässt die Entscheidung, ob der Unterricht an besonders heißen Tagen vorzeitig beendet wird, der Schulleitung. Eine entsprechende Elterninfo wird rechtzeitig vorher ausgeteilt.

Hygiene: Besonders Pubertierende sollten auf die richtige Körperhygiene achten. Nach dem Sportunterricht sollten alle SchülerInnen frische Kleidung zum Wechseln haben.

Inklusion: Unsere Schule ist gemeinsamer Bildungsort für Kinder und Jugendliche mit unterschiedlichen Begabungen und individuellen Lern- und Unterstützungsbedürfnissen. Wir berücksichtigen Heterogenität durch Förderung und Differenzierung.

Instanzenweg: In der Regel sollten Angelegenheiten zwischen den unmittelbar Betroffenen direkt geregelt werden. Das heißt beispielsweise, dass bei Unklarheiten zwischen Schülern/ Eltern und Lehrkräften zunächst das direkte Gespräch notwendig ist. Wenn auf dieser Ebene keine Klärung möglich ist, kann die Schulleitung eingeschaltet werden.

Jahrgangsgemischter Unterricht: Hier werden Schüler aus verschiedenen Jahrgangsstufen gemeinsam unterrichtet. Dies ist beispielsweise im Sport-, Religions-, und Förderunterricht sowie in den Arbeitsgemeinschaften möglich.

KESCH: Das ist die Abkürzung für das Konzept zur Erziehungs- und Bildungspartnerschaft zwischen Elternhaus und Schule.

Klassenelternsprecher: Am ersten Elternabend des Schuljahres werden in jeder Klasse die Klassenelternsprecher und ihre Stellvertreter gewählt. Sie vertreten die Anliegen der Eltern und Schüler einer Klasse gegenüber der Klassen- und Schulleitung. Ihre Namen werden auf der Homepage veröffentlicht.

Klassenelternversammlungen finden für alle Klassen mindestens einmal jährlich zum Schuljahresbeginn statt. Daneben gibt es noch besondere Informationsveranstaltungen wie beispielsweise zum Übertrittsverfahren und zur Einschulung.

Klassenleitung: Der Klassenleiter kümmert sich um Belange der Klasse. Er ist erster Ansprechpartner, verant-wortlich für die Klasse, plant Unterrichtsgänge, schreibt Zeugnisse, organisiert Elternabende und ist für die Abstimmung aller in einer Klasse tätigen Lehrkräfte verantwortlich.

Klassensprecher: Sie werden ab der 3. Jgst. gewählt und vertreten die Belange der Klasse gegenüber der Klassenleitung, der Schulleitung usw. Sie haben einen Stellvertreter zur Seite. Die Mittelschüler wählen zudem ihre Schülersprecher.

Kooperation Kindergarten-Grundschule: Unsere Grundschule steht in engem Kontakt zu allen Kindergärten unserer Gemeinde um den Übergang von Kita in Grundschule möglichst fließend zu gestalten. Erzieherinnen und Lehrerinnen erstellen jedes Jahr einen Kooperationskalender, der sämtliche Maßnahmen für das Schuljahr enthält wie beispielsweise Einschulung, Schnuppertage, Vorlesetage etc.

Krankheit: Im Falle einer Erkrankung muss die Schule unverzüglich informiert werden. Idealerweise telefonisch bis 7.30 Uhr; der Anrufbeantworter wird abgehört. Eine schriftliche Entschuldigung muss ab dem dritten Krankheitstag bei der Schule vorliegen. Fehlt ein Schüler mehr als zehn Unterrichtstage, kann die Schule die Vorlage eines ärztlichen Attestes verlangen. Ein amtsärztliches Attest kann die Schule einfordern, wenn der Schüler sehr häufig (auch entschuldigt) immer wieder nur für ein bis zwei Tage fehlt. Melden Sie sich unbedingt an dem Tag bei der Schule, an dem Ihr Kind wieder zur Schule kommt. (Krank- und Gesundmeldung!). Meldepflichtige Krankheiten sind u.a. Keuchhusten, Scharlach, Masern, Kopfläusebefall, Mumps, Windpocken, Hepatitis.

Lehrerkonferenz ist das entscheidende Beschlussgremium einer Volksschule. Dort werden nach Vorberatungen die meisten und wichtigsten Entscheidungen getroffen, die die ganze Schule betreffen.

Leistungsmessung wird durch amtliche Vorgaben und schulinterne Absprachen geregelt. Die Lehrkräfte werden an den Elternabenden dazu informieren.

Leitbild: Eltern, Schüler und Lehrer haben für das Zusammenleben in der Schule ein Leitbild entwickelt. Die Abkürzung AKTIV steht für Achtsamkeit, Konfliktbewältigung, Teamgeist, Interesse und Verantwortung (siehe Schulprofil).

LRS: Lesestörung, Rechtschreibstörung, Lese-Rechtschreibstörung. Nach Feststellung der Störung werden schulische Förder- und Hilfsmaßnahmen eingeräumt.

Lernentwicklungsgespräche werden in der 1. bis 3. Klasse anstelle des Zwischenzeugnisses und in der 5. Klasse zusätzlich zum Zwischenzeugnis geführt. Einschätzungsbögen dienen als Grundlage. Die Gespräche finden mit Kind und Eltern statt.

Leseförderung: Unsere Schule finanziert die Leseförderung mit www.antolin.de. Die Schüler erhalten Benutzernamen und Passwort von der Klassenleitung. In der Grundschule stehen ehrenamtliche Lesepatinnen zur Verfügung. Alle zwei Jahre veranstaltet die Schule einen internen Vorlesewettbewerb.

Mithilfe: Eltern sind wichtige Partner der Schule. Sie helfen beim Ausrichten von Schulfesten oder beim gesunden Frühstück. Mit Hilfe der Einsatzbereitschaft vieler Eltern sind schöne Aktivitäten möglich. Informieren Sie sich!

Mittags-und Hausaufgabenbetreuung findet von Montag Freitag im alten Schulhaus Bühler, Schulstraße 4 (Tel. 09350/753) statt. Träger ist das bfz Würzburg-Lohr, (siehe Homepage). Ihr Kind muss dazu schriftlich angemeldet werden.

Mittelschulverbund: Die Mittelschule Eußenheim bildet zusammen mit den Mittelschulen Arnstein, Karlstadt und Zellingen den Mittelschulverbund Karlstadt. Ein Verbundkoordinator hat als wichtigste Aufgabe die Klassenbildung und die Verteilung der Lehrerstunden im Verbund zu erledigen. Innerhalb des Mittelschulverbundes besuchen Schüler der Jahrgangsstufen 8 und 9 bei Bedarf in den praktischen Fächern den Unterricht in einer anderen Schule.

Mobbing ist an jeder Schule ein Thema. Deswegen gibt es sowohl in unserer Grund- als auch in der Mittelschule je einen Mobbingbeauftragten. Diese Lehrkräfte arbeiten mit folgenden Konzepten: No Blame Approach, Shared-Concern-Methode.

Mobile Reserve: Das sind Lehrkräfte, die in Erkrankungsfällen als Aushilfen zur Verfügung stehen.

MSD: Den Mobilen Sonderpädagogischen Dienst übernimmt eine Sonderschullehrkraft aus dem Förderzentrum Karlstadt. Diese Lehrkraft unterstützt unsere Schule in den Bereichen Diagnostik, Beratung und Förderung.

Noten setzen sich aus schriftlichen Arbeiten wie Probearbeiten, mündlichen und praktischen Leistungen zusammen. Ab Mitte der 2. Jahrgangsstufe werden Noten erteilt. Probearbeiten werden ab der 4. Jahrgangsstufe eine Woche vorher angekündigt.

Notfalladressen: Wenn Kinder in der Schule erkranken oder aus anderen Gründen nach Hause geschickt werden müssen, die Erziehungsberechtigten aber nicht erreichbar sind, ist es wichtig, dass die Lehrkräfte ebenso eine Notfalladresse erhalten wie das Kind selbst. Das Kind sollte wissen, wo es in diesem Fall unterkommen kann (Opa, Freunde).

Ordnungsmaßnahmen sind Maßnahmen zur Sicherung des Bildungs- und Erziehungsauftrags oder zum Schutz von Personen und Sachen.

Papier- und Kopiergeld: Pro Schuljahr fallen je Schüler 15 € an.

Pausen: Nur bei Regen und Schnee bleiben die Schüler im Schulhaus. Pausenspiele verwalten die Schüler selbst und sind für die richtige Benutzung mitverantwortlich. Pausenregeln müssen die Schüler eingehalten. Das Verlassen des Schulgeländes ist untersagt.

Pausenobst: Im Rahmen des Schulfruchtprogrammes erhalten unsere Grundschüler kostenlos Obst und Gemüse.

Quali: Den Qualifizierenden Mittelschulabschluss können Mittelschüler der 9. Jahrgangsstufe erwerben. Hierzu werden schriftliche, mündliche und praktische Leistungen überprüft. Die Anmeldung zum Quali muss bis zum 1.März erfolgen.

Rauchen schädigt die Gesundheit und ist allen Personen auf dem gesamten Schulgelände und im Schulhaus untersagt.

Raumpflege: Die Klassenzimmer sowie Fachräume werden regelmäßig geputzt, ebenso Toiletten, Flure und die Treppenhäuser. Jeder einzelne Schüler trägt eine Mitverantwortung für die Räume und Schulbereiche.

Regeln: An unserer Schule gibt es Pausen-, Klassenzimmer-, Bus- und Schulhausregeln. Diese werden mit den Schülern erstellt bzw. besprochen und sind einzuhalten.

Sachaufwandsträger ist die Gemeinde Eußenheim. Sie muss finanziell für viele Dinge unserer Schule aufkommen, z.B. für lernmittelfreie Bücher, Gebäude, Möblierung etc.

Sachschäden: Alle Schäden, die in der Schule (vorsätzlich oder unfreiwillig) angerichtet werden, müssen der Schulleitung gemeldet werden. Eltern erhalten eine Schadensmeldung und eine Schadensrechnung der Gemeindeverwaltung. Wurde der Schaden unfreiwillig verursacht, zahlt in der Regel die eigene Haftpflichtversicherung.

Sauberkeit: Dafür sorgen wir alle in erster Linie durch unser eigenes Verhalten. Unterstützt werden wir von vier Reinigungskräften.

Schulberatung: Bei Fragen der Schullaufbahn und bei Lern- und Leistungsproblemen sollte zunächst mit der Klassenlehrkraft gesprochen werden. Diese vermittelt dann einen Kontakt zu unserer Beratungslehrerin oder der Schulpsychologin.

Schuleinschreibung erfolgt in der Regel vor den Osterferien.

Schulfest: Unsere Grund- und Mittelschüler feiern mit ihren Eltern und Familien jedes Jahr ein Schulfest. Die Teilnahme ist für unsere Schüler in der Regel verbindlich.

Schullandheim: Ein Aufenthalt im Schullandheim bietet sehr gute Voraussetzungen für die Persönlichkeitsbildung und Wertevermittlung, fördert soziale Kompetenzen sowie Alltagskompetenzen und stärkt die Klassengemeinschaft.

Schulleben wirkt gemeinschaftsfördernd und identifikationsstiftend. An unserer Schule bedeutet Schulleben Theaterbesuche, Projektwochen, Spiel-, Sport- und Schulfeste, Matineen, Gottesdienste, Feiern, Klassenfahrten, Einschulungs- und Abschlussfeiern, Autorenlesungen, Aufführungen und vieles mehr.

Schulpflicht: Nach der Schulanmeldung sind alle Eltern verpflichtet, für den regelmäßigen Schulbesuch und die ordentliche Erledigung der sonstigen schulischen Pflichten der Schüler (wie Hausaufgaben) zu sorgen.

Schulveranstaltungen: Ihren Bildungs- und Erziehungsauftrag erfüllen die Schulen durch Unterricht und sonstige Schulveranstaltungen. Eine sonstige Schulveranstaltung ist eine Veranstaltung einer Schule, die einen unmittelbaren Bezug zu den Aufgaben der Schule, nämlich Erziehung und Unterricht, aufweist. Dazu zählen u.a. Klassenfahrten und der Besuch von Theater und Museen.

Schulweghelfer: Eltern sichern als Schulweghelfer an gefährlichen Stellen den Schulweg der Kinder. Schulweghelfer werden jedes Jahr dringend gesucht und von Verkehrspolizisten in ihren Dienst eingewiesen.

Schwimmunterricht findet in der Regel für die Grundschüler der 3. /4. Jgst. statt.

SMV: Schülermitverantwortung Schüler haben entsprechend dem Alter und der Verantwortungsfähigkeit bestimmte Rechte bei der Mitgestaltung des Lebens und des Unterrichts der Schule. Sie vertreten die Interessen ihrer Mitschüler werden dabei von den Lehrern unterstützt.

Sozialziele: Unsere Grundschule hat gemäß unserem Leitbild für diesen Bereich vier Hauptziele festgelegt, die wir unseren Schülern vermitteln wollen: Wir gehen freundlich miteinander um. Wir achten auf gute Gespräche. Wir lernen gemeinsam im Team. Wir lösen Konflikte friedlich.

Sportunterricht findet in den Turnhallen in Aschfeld und Eußenheim statt. Auf die richtige Sportkleidung (Wechseln nach dem Sportunterricht!) ist zu achten. Schmuck und Uhren müssen abgelegt werden.

Übertrittszeugnis: Alle Viertklässler erhalten im Mai ein Übertrittszeugnis.

Umweltschutz ist eine Verpflichtung. Wir trennen unseren Müll und auch die Müllvermeidung ist die tägliche Aufgabe jedes Einzelnen.

Unfall: Bei Unfällen in der Schule und auf dem Schulweg besteht eine gesetzliche Unfallversicherung; eingeschlossen sind sämtliche Schulveranstaltungen. Bitte melden Sie einen Unfall unbedingt bei der Schulleitung. Bei einem Arztbesuch geben Sie bitte an, dass es sich um einen Schulunfall handelt.

Vera/Orientierungsarbeiten sind standardisierte Schulleistungstests, die eine objektive, auf einen nationalen Maßstab (Bildungsstandards) bezogene Bestimmung von Schülerleistungen ermöglichen. www.isb.bayern.de

Verkehrserziehung wird im Unterricht behandelt, aber Eltern sollten unbedingt die Einhaltung wichtiger Vorschriften und Regeln mit ihren Kindern besprechen. Auch der sichere Schulweg sollte mit den Kindern geübt werden.

Verweis: siehe Ordnungsmaßnahmen

Vorviertelstunde beginnt um 7:45 Uhr im Klassenzimmer. Die Kinder geben ihre Hausaufgaben ab, bereiten ihre Unterrichtsmaterialien vor, erzählen sich vom Vortag, nutzen Wochenplan- und Freiarbeitsmaterial. Bitte schicken Sie Ihr Kind rechtzeitig zur Schule, damit es dort ruhig ankommen kann.

Wandertage finden mindestens zweimal im Schuljahr statt.

Wettbewerbe: Während des Schuljahres gibt es verschiedene Wettbewerbe in unterschiedlichen Bereichen. Nähere Informationen geben die Klassenleitungen. Unsere Grundschule nimmt u.a. an der Unterfränkischen Mathematikmeisterschaft und am Känguru-Mathewettbewerb teil.

Witterungsverhältnisse: Ungünstige Witterungsbedingungen, insbesondere winterliche Straßenverhältnisse und Sturmtiefs, können es im Einzelfall kurzfristig notwendig machen, zum Schutz der Schüler den Schulunterricht ausfallen zu lassen. Die Eltern werden gebeten, sich über Radio und Internet über einen möglichen Unterrichtsausfall zu informieren. Eltern entscheiden selbst, ob sie bei widrigen Witterungsverhältnissen ihr Kind in die Schule schicken. Die Schule organisiert in jedem Fall die Unterrichtsversorgung für Kinder, die an solchen Tagen in die Schule kommen.

Zahnärzte erläutern kindgerecht den Grundschülern die Grundlagen der Zahngesundheit.

Zeugnisse gibt es zweimal im Jahr zum Schulhalbjahr (Zwischenzeugnis) und am Schuljahresende (Jahreszeugnis). In den Jgst. 1-3 ersetzen wir in Absprache mit dem Elternbeirat das Zwischenzeugnis durch ein Lernentwicklungsgespräch. In der 4. Jgst. erhalten die Kinder statt eines Zwischenzeugnisses einen kurzen Leistungsbericht mit dem aktuellen Notenstand und im Mai ein Übertrittszeugnis. In der Mittelschule finden an Elternsprechtagen und in vereinbarten Sprechstunden dokumentierte Lerngespräche zwischen Schüler, Eltern und Klassenlehrer statt.

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